Illustration
23/06 2005:

Oschersleben - Menschen in Bewegung

2002 habe ich vier Monate lang in der Pressestelle der Rennstrecke Motopark in Oschersleben geholfen, die beiden Großereignisse „Superbike WM“ und „German Speedweek, 24-Stunden-Rennen“ zu organisieren. Danach habe ich einen Artikel geschrieben für die Zeitschrift „Motorrad Händler“ unter dem Titel „Hinter den Kulissen einer Rennstrecke“.

 

Wie wird eigentlich ein Rennwochenende organisiert? Was ist der Unterschied zwischen Veranstalter und Rennstreckenbetreiber? Was hinter einer Veranstaltung steckt, sagt dieser Bericht.

 

SBK Superbike World Championship 30. Aug. – 01. Sept. `02 Shell German Round Oschersleben Round 11“ lautet der komplette Titel der Veranstaltung auf dem Plakat, das den Engländer Neil Hodgson auf seiner HM Plant Ducati 998 F01 in Schräglage zeigt. Im Volksmund wurde das Rennwochenende einfach nur „Superbike WM in Oschersleben“ gerufen. Zwei Superbike-Rennen wurden gefahren, hinzu kamen je ein Lauf zur Supersport-WM, der Superstock-EM und der Seitenwagen-WM. National fuhr der Yamaha R6-SHELL Cup.

 

Doch damit nicht genug: Ferry Brouwer, Chef von ARAI Europa, kam mit 55 Oldies und bot mehr als nur eine vor Altersschwachsinn zitternde Pausenfüller-Aktion: Von der 50er Kreidler-Renmaschine mit 12-Gang-Getriebe aus dem Jahr 1964 über 125er Bultaco TSS, Norton Manx 350 und 500 ccm, Matchless G 45, BSA Goldstar, einer Menge Ducati Ein- und Zweizylinder, den japanischen Production Racern Yamaha 125, 250, 350, 500 und 750 bis hin zu so seltenen Schätzen wie Münch URS 500, Honda 250-4 und MV Agusta 500 war alles vertreten, was zwischen 1954 und 1978 auf den GP-Rennstrecken rund um die Welt für Jubel, Schweiß und Tränen gesorgt hatte. Nicht zu vergessen die Zeugen längst verblichene Deutsche Zweirad-Glorie wie einige NSU Sportmäxe und eine DKW SS 500 aus dem Jahr 1929.

 

Das Renn-besuchende Volk kam zahlreich, zahlte brav zwischen 20 und 65 Euro für eine Karte und war begeistert. Denn die „schnellste Viertakt-Motorrad-Rennserie der Welt“, wie sich die Superbike-WM gerne selbst bezeichnet, kombiniert mit den anderen WM-, EM- und Rahmen-Rennen, war eine sportlich und technisch hochkarätige Nummer. Am Sonntag war die Party noch nicht zu Ende, denn das Kawasaki Racing Team unter der Leitung des Deutschen Harald Eckl feierte im Fahrerlager mit einer stilvollen Party im Kawasaki-eigenen Catering-Zelt und einer eigenen, 600 Personen fassenden Kawasaki-Tribüne vorübergehenden Abschied, denn die Marke Kawasaki macht nach dem Ende der diesjährigen Superbike-WM 2002 (noch zwei Rennwochenenden dauert die SBK-WM an, in Assen/NL und Imola/Italien werden die Endläufe gefahren) ein Jahr lang Superbike-Pause. Denn Harald wird die Grünen aus Akashi im nächsten Jahr im Moto GP managen und es gab zum Abschied aus der Superbike-Family ein paar Tränen, was wohl auch am Erdinger Weißbier satt lag.

 

Am Sonntagabend waren also alle zufrieden, die Teams und Fahrer mit ihren Platzierungen, den Punkten und dem Preisgeld, die Sponsoren mit der Fernsehübertragung, die Zuschauer mit den tollen Kurvenkämpfen und den Autogrammen, die Veranstalter mit den Einnahmen aus Vorverkauf und Tageskasse. Alle happy, alles ok? Soso, denn an einem Rennwochenende hängen mehr als nur ein paar schnelle Runden, gefahren von Profirennfahrern oder Amateuren.

 



Bildtext_1




Bildtext_2


STRECKE VERMIETEN ODER SELBST VERANSTALTER SEIN?

 

Für die GP-taugliche Rennstrecke im MOTOPARK Oschersleben gelten etwas andere Voraussetzungen wie für das Hockenheimer Motodrom, die GP-Schleife am Nürburgring, das Fahrsicherheitszentrum Sachsenring oder das Trioval Lausitzring: Während die beiden, auf Tradition ausgerichteten Strecken im Badischen Spargelstädtchen und in der wetterwendischen Eifel auf Tradition machen, der Sachsenring vom personifizierten Fanatismus der Rennstadt Hohenstein-Ernstthal lebt und die Betonhochburg Lausitzring nach dem Wegfall der amerikanischen Champcar-Serie vom Prinzip „finanzielle Hoffnung“, ist der MOTOPARK Oschersleben die einzige rein privat finanzierte Rennstrecke.

 

Zwar sind der Rennstrecke angeschlossen ein Fahrsicherheitszentrum, eine WM-taugliche Kart-Strecke, eine Racing-Academy und ein 4-Sterne-Hotel und diese Elemente verzahnen sich auch reibungslos ineinander, spielen sehr gut zusammen, aber den richtigen Umsatz macht doch letztendlich die Action auf der Rennstrecke. Diese ist an rund 280 Tagen im Jahr durch Veranstalter, die als Mieter der Rennstrecke sowie der Boxenanlagen, Parkplätze, etc. in wirtschaftlicher Partnerschaft zum MOTOPARK Oschersleben auftreten, ausgebucht.

 

Und hier spielt auch die Motorrad-Musik im Jahr 2002: Zwölf zwei- und dreitägige Motorradsport-Termine wie IDM, Schweizer Meisterschaft und Seriensport, dazu mehr als 20 Renntrainings zu zwei oder drei Tagen, das will so organisiert sein, dass die Kunden zufrieden sind. Die Kunden: Das sind für die Verantwortlichen des MOTOPARK Oschersleben in erster Linie die Motorradfahrer, die hierher kommen, um Motorsport zu betreiben. Denn die sollen sicher schnell fahren können und Spaß dabei haben, auf dass sie zufrieden und gesund wieder nach Hause fahren können.

 

Das bedingt, dass die Rennstreckenbetreiber in Form der Mitarbeiter um den Geschäftsführer Peter Rumpfkeil (61) sich in erster Linie um das Thema „Reibungslose Veranstaltung mit höchstmöglicher Sicherheit für die Teilnehmer“ kümmern. Schon im Vorfeld einer jeden Veranstaltung werden die Eckpunkte für die Mieter abgesteckt: Bei jedem Rennstrecken-Training ist mindestens ein Arzt im Medical-Center nebst bestes ausgebildeten Sanitätern vor Ort, bei jedem Clubrennen mindestes drei Ärzte und ein Hubschrauber und bei der Speedweek (in deren Rahmen das zur Endurance-WM zählende 24 Stunden Rennen gefahren wird) sowie der Superbike-WM sind es gar 16 Ärzte!

 

Hinzu kommen je nach Größe und Prädikat der Veranstaltung bis zu 400 Streckenposten und Sportwarte, die draußen am Rand der Strecke das Geschehen beobachten und gegebenenfalls mit Flaggensignalen den Fahrer entsprechende Zeichen geben. Oder sie beobachten „von innen“ die Strecke und den Ablauf der Veranstaltung, indem sie im Race Tower, das ist der Start-und-Ziel-Turm, in der sogenannten „Race Control“ über 20 Fernsehmonitore dem Treiben auf der Rennstrecke zusehen und von dort aus ihre Anweisungen geben an Streckenposten, Abschlepp- und Krankenwagen, etc.

 

Bei den beiden Großveranstaltungen „German Speedweek“ und „Superbike WM“ ist eine sogenannte „Veranstalter Gemeinschaft“ aktiv. Der MOTOPARK Oschersleben geht dabei eine wirtschaftliche und sportliche Partnerschaft ein, entweder mit dem ADAC Westfalen (für die Speedweek) oder mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt (für die Superbike-WM). Beide Großveranstaltungen, wie auch die der IDM, werden organisatorisch unterstützt vom MFS Motorradfreunde Sauerland, wo auch Ottar Bange, der Rennleiter beider Großveranstaltungen, seine motorradsportlichen Wurzeln hat.

 

Von diesen Clubs sowie aus der örtlichen Umgebung des MOTOPARK Oschersleben kommen die vielen hundert ehrenamtlichen Helfer, ohne die im Rennsport (wie auch in allen anderen Sportveranstaltungen) überhaupt nichts geht. Sie opfern ihren Urlaub, nur um dabei zu sein bei der großen Benzinparty und ihren Teil dazu beizutragen, ganz selbstlos und einfach nur deswegen, weil sie einen Nagel im Kopf haben, an dem der Motorrad-Rennsport aufgehängt ist.

 



Bildtext_1




Bildtext_2


WELCHE KLASSEN, WELCHES PRÄDIKAT?

 

Jede Rennstrecke strebt nach einem WM-Lauf, denn ein solcher ist DIE Auszeichnung für eine jede Rennstrecke. Sie wird durch das Prädikat „Weltmeisterschaft“ quasi geadelt. Auch profitiert das Umfeld der Rennstrecke vom Strom der Besucher, denn diese reisen zum Teil von sehr weit her an, brauchen Sprit und Futter, übernachten in Hotels und Pensionen, trinken und feiern, lassen also Euro satt in der Region. Geschätzt läßt jeder Rennbesucher um die 150 Euro übers Wochenende in der Gegend der Rennstrecke liegen, das macht bei 50.000 Besuchern also 7,5 Millionen Euro an regionalen Wirtschaftseinnahmen.

 

Und was wäre die Spargel- und Tabakstadt Hockenheim ohne ihr Motodrom, was die Eifel ohne den Nürburgring? Ähnlich sieht es in Oschersleben aus, der Kleinstadt in der Nähe Magdeburgs. Zwar sind hier die reinen Zuschauerausgaben nicht so üppig, weil im MOTOPARK Oschersleben viele Clubveranstaltungen stattfinden, zu denen die Teilnehmer in Wohnmobilen anreisen und viele ihr Futter von Zuhause mitbringen, aber laut Geschäftsführer Rumpfkeil liegt der Vorteil für die Region deutlich im „zweistelligen Millionenbereich“, wie er betont.

 

Wie bekommt man nun eine solche Prädikats-Veranstaltung? Nun, in erster Linie sind dazu persönliche Kontakte nötig: Zu den nationalen Organisationen, die Rennen durchführen und vergeben, das sind ADAC und DMV; zu den internationalen Organisationen, das sind FIM und UEM und zu den Serien-Promotern, das ist im Falle der Langstrecken- und Superbike-WM die Octagon-Motorsport Group mit dem Promoter Maurizio Flammini.

 

Ralph Bohnhorst (39), der zwischen 1982 und 1998 als Gespannfahrer aktiv war und es mehrfach zu Titeln und sportlichen Höhepunkten wie Deutscher Meister, Europameister und WM-Laufsieger brachte, ist im MOTOPARK Oschersleben einer der Drahtzieher hinter den Kulissen. Er kennt alle sportlich wichtigen Entscheider rund um die Welt. Im Hauptberuf ist er Verkaufsleiter der SHELL Motorradprodukte („Advance“) und hat sein Büro direkt innerhalb der Rennstrecke. Von dort aus spinnt er seine Fäden, verbindet Sport mit Kommerz, bringt sportliche Unternehmungen mit wirtschaftlichen Interessen zusammen und koordiniert diese im Sinne des Sports.

 

„Die größte Kunst eines Veranstalters ist es, rund 450 Leute möglichst reibungs- und geräuschlos zu bewegen, alle kleinen Einzelelemente zusammenzufügen: Rennleitung, Sportwarte, Streckensicherung, Fahrerlagerorganisation, Zeltplatz, Security, VIPs, Ticketsystem, Bauhof bis hin zu den Parkplätzen und dem Medical Center, all das muss ohne viel Reden laufen“ sagt er, „ich bin ein großer Verfechter kurzer Organisationswege und schneller Entscheidungen. Jeder innerhalb einer Organisation muss wissen, wo seine Rolle ist, was er zu tun hat. Da ist auch sehr wichtig, dass jeder Spaß hat an der Sache und er drinnen im Büro und in seiner Werkstatt dafür hart arbeitet, dass draußen auf der Strecke die Motoren donnern und die Zuschauer zufrieden sind“.

 

Wenn eine Veranstaltung läuft, dann gelten keine Arbeitszeiten im MOTOPARK Oschersleben. Auf der „Rennstrecke der kurzen Wege“, wie die Motoparkianer gerne ihr Arbeitsfeld beschreiben, arbeitet jeder Mitarbeiter sein Pensum ab, jeder hilft dem anderen so gut es geht, Notwendigkeiten werden schon im Ansatz erkannt. Deswegen geht hier alles nahezu leise und mit minimalem Reibungswiderstand, wie in einem gut geölten Automatikgetriebe.

 



Bildtext_1




Bildtext_2


SICHERHEIT WIRD GROSS GESCHRIEBEN!

 

Der MOTOPARK Oschersleben wurde schon in der Planungsphase auf eine gleichmäßig Halbe-Halbe-Nutzung von Motorrad- und Autosport ausgelegt. Die GP-taugliche Rennstrecke ist 3,667 km lang und hat 14 flüssigen Kurven. Seit der Eröffnung des MOTOPARK im Jahre 1997 hat sich in Sachen Rennstrecken-Sicherheit einiges getan, die Anforderungen von Seitens der FIM werden von Jahr zu Jahr strenger. Wobei es heute eindeutig mehr und mehr in Richtung „Sicherheit für Autos“ geht, worunter die Sicherheit der Motorradfahrer leidet.

 

Die heutige Grundproblematik liegt dabei in den modernen Asphalt-Auslaufzonen, hier kann ein stürzendes Motorrad keine Energie abbauen. Der MOTOPARK Oschersleben hält an seinen Kiesbetten fest, denn man ist ja schließlich nicht dem Strecken-Sicherheits-Diktat der Formel 1 verpflichtet, wie Hockenheim und Nürburgring. Dazu stehen die Leitplanken soweit von der Strecke weg, dass sogar bei internationalen Großveranstaltungen keine Air-Fences (vergleichbar mit groß aufgeblasenen Luftmatratzen) gebraucht werden.

 

Einfach Kies auf den Asphalt aufzuschütten geht auch nicht, den ein Kiesbett muß 70 Zentimeter tief sein und auch die Körnung des Kieses ist vorgeschrieben. Oder die Farben von Curbs, also der „schrägen Randsteine“, müssen in einem bestimmten Verhältnis zum Reibwert des Asphalts sein, damit ein Fahrer, wenn er denn darauf gerät, weil im der Asphalt in der Kurve ausgeht, nicht entweder plötzlich rutscht oder, andersrum gesagt, auf eine „Fahrbahn“ mit viel weniger oder viel mehr Haftung trifft.

 

DIE KOSTEN LAUFEN HEUTE DEN VERANSTALTUNGEN DAVON.

 

Gebühren, Gebühren, Gebühren: Wer eine Motorradsport-Veranstaltung durchführen möchte, der ist Zahlmeister für viele Institutionen: Es werden bestimmte Beträge fällig zur Zahlung für Anmeldung, Sicherheit, Promotor, Start- und Preisgelder, an die Gema und die Post sind Beträge zu entrichten für Musik und Funkfrequenzen. Rund eine halbe Million Euro werden im Vorfeld einer internationalen Großveranstaltung bewegt, bis sich am Freitag beim ersten Training der erste Rennmotor brummt und sich das erste Rad dreht.

 

Eintrittskarten müssen gedruckt werden, die Streckenposten brauchen ihre Verpflegungsbeutel, Klopapier muss reichlich vorhanden sein und ab und zu verstopft auch eine Toilette, weil der Gast gleich die ganze Rolle in den Topf wirft. In solchen Momenten steckt der Rennstreckenbetreiber sich die Frage, ob er sich das wirklich antun muss oder ob es einfachere Arbeiten gibt, mit denen man sein Geld verdienen kann.

 

Am Ende der Veranstaltung wird Kasse gemacht: Wie viele Eintrittskarten an den Tageskassen verkauft? Wie viele Tickets sind aus dem Vorverkauf zurückgekommen? Dabei spielt natürlich das Wetter auch eine entscheidende Rolle, denn bei Sonnenschein geht der Besucher lieber zum Rennen als bei Regen. Oder wenn (wie derzeit) die große Flutkatastrophe in Ost- und Norddeutschland alle Fernsehsendungen und die Nachrichten im Radio und den Tageszeitungen beherrscht, dann denkt auch der härteste Racefan eher an die Sicherung seines Hab und Gut als an Spaß auf der Rennstrecke.

 

Und obwohl der MOTOPARK Oschersleben nahe an den Katastrophenorten Schönebeck und Magdeburg liegt, kamen Anfang August knapp 60.000 Besucher zu dieser Kultveranstaltung namens 5. GERMAN SPEEDWEEK. Bei der Superbike-WM kamen sogar noch ein paar tausend mehr, denn der Faszination der großen Viertaktmotoren und dem Kampf Italien (Ducati) gegen Japan (Honda) kann sich kaum ein echter Racefan entziehen.

 

Richtig reich werden kann keiner, der ein Rennen veranstaltet oder eine Rennstrecke betreibt. Wenn bei einer Veranstaltung Geld verdient wurde, müssen davon erst mal Rücklagen gebildet werden. Denn das nächste verregnete Racing-Weekend kommt bestimmt, wenn auch der MOTOPARK Oschersleben relativ sonnensicher in der Magdeburger Börde liegt und sich Regenwolken hier kaum festsetzen. Doch man muss auch bedenken, dass der aus Bayern oder Saarbrücken anreisende Motorrad-Rennfan sich kaum aufs Motorrad setzt, wenn es bei ihm zuhause, 500 km weit weg von der Rennstrecke, seit Tagen regnet.

 

Aber spätestens wenn die Veranstaltung gelaufen ist, und der Stress sich am Abend beim Bier langsam abbaut, kommt von irgendeinem die Frage, wann wir anfangen, über das nächste Jahr nachzudenken. Dann sagen Rumpfkeil, Bohnhorst, Bange & Co. Wie aus einem Munde: „Sofort!“. Und die anderen am Tisch wissen, dass es eine gute Sache ist, im Rennsport zu arbeiten und hautnah dabei sein zu können, wenn Bayliss, Edwards, Teuchert, Kellner & Co. Ihre Helme aufsetzen, das Visier zuklappen und Gas geben – für die Fans!

 



Bildtext_1


Fazit: Für eine Motorrad-Rennveranstaltung sind hunderte Menschen in Bewegung, weil sie es so wollen, weil ihr Herz dem Motorrad- und dem Motor-Sport gehört. Ob damit Geld verdient wird oder nicht, das ist für viele in erster Linie zweitrangig. Wenn Geld verdient wird, ist dies wichtig und schön, denn ohne Geld kann auch die beste Rennstrecke mit der besten Organisation nicht lange (über)leben.

 

Copyright by FJS

 

Zurück zur Auswahl meiner aktuellen Artikel

 

Zu den Beiträgen meiner Freunde